Physiker
"Die Physike" - mehr Bilder in den nächsten Tagen
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Den Artikel aus der Lokalpresse finden Sie hier.
Quelle: JOSEF MÖRTL, Aichacher Nachrichten v. 4.5.12
Zum sechsten Mal fand in diesem Jahr der von der SMV veranstaltete Schulball am Deutschherren-Gymnasium in Aichach statt. In den vergangenen Jahren hatte sich die Besucherzahl von anfänglich 80 auf über 130 kontinuierlich erhöht. Trotz der gestiegenen Gästezahl bietet die neue Aula genug Platz. Somit können sich die Schüler, die zum großen Teil an der Schule im Wahlunterricht Tanzen lernen, aber auch tanzbegeisterte Eltern und Lehrer-ohne großes Gedränge auf der Tanzfläche bewegen.
Kabarettist Eisi Gulp tritt am Deutschherren-Gymnasium in Aichach auf
Aichach Zwei ganze Jahrgangsstufen des Deutschherren-Gymnasiums (DHG) verstummten, als Eisi Gulp auf die Bühne kam – tanzend. Darüber, wie der Kabarettist die Schüler bei seinem Auftritt humorvoll über Alkohol, andere Drogen und deren Wirkung aufklärte, berichtet für die Aichacher Nachrichten Miriam Happek von der Klasse 9e des DHG:
Schriftsteller Johano Strasser stellt Schülern seinen Roman "Die schönste Zeit des Lebens" vor.
(Aichacher Nachrichten, 29.2.12 (Bild und Text: Nicole Stimüller) Hoher Besuch am Deutschherren-Gymnasium in Aichach: Johano Strasser, Präsident der Schriftstellervereinigung PEN-Zentrum Deutschland, stellte dort am gestrigen Dienstag seinen Roman „Die schönste Zeit des Lebens“ vor. Vor rund 200 Elft- und Zwölftklässlern las der 72-Jährige in der neuen Aula. Danach stellte er sich den Fragen der Schüler. Michael Lang, Deutsch-Fachbetreuer am Gymnasium, hatte den Kontakt zu Strasser hergestellt.
Quelle: Aichacher Nachrichten, 6.2.12; Text und Foto: Sabine Zink
Das Deutschherren-Gymnasium in Aichach umwehte internationales Flair. Nachdem 46 Schüler im Alter zwischen 14 und 16 Jahren und vier Lehrer aus dem französischen Ort Laval im Departement Mayenne mit dem Bus in Aichach angekommen waren, feierten die Gäste zusammen mit ihren deutschen Gastfamilien in der neuen Aula eine französische „Soirée“.
Dabei gab es Tanz, Musik und kulinarische Besonderheiten. Einige der Gymnasiasten der neunten Klassen präsentierten sich inmitten dieses regen Treibens sogar ganz zünftig in knielangen Dirndln und Lederhosen. Nachdem die Aichacher Schüler ihren französischen Partnern in Laval bayerische Köstlichkeiten nähergebracht hatten, luden die Gäste aus dem Nordwesten Frankreichs ihre deutschen Gastfamilien zu einem interkulturellen Fest ein. Dabei gab es ein buntes Programm, bei dem ein Stück französische Kultur in Bayern Einzug hielt.
Die Einzelergebnisse dieser drei Bereiche (in Prozent) bestimmen je zu einem Drittel das Gesamtergebnis der Wahl. Im Internet wurden 2624 Stimmen abgegeben. Hinzu kamen 131 Anrufe und 137 SMS-Benachrichtigungen.
(Bild: Peter Thurner)
Elsass. Höhepunkt der Fahrt war ein Besuch im Europäischen Parlament, welches eines der wichtigsten Organe der Europäischen Union darstellt. Das Highlight fand bereits am Morgen statt, als die Schülerinnen den aus Bobingen stammenden Bezirksvorsitzenden der CSU Schwaben und Vorsitzenden der CSU-Europagruppe Markus Ferber, MdEP, treffen konnten. In einem informativen Vortrag erläuterte der Europaabgeordnete die Organe und die Geschichte der EU und des Europäischen Parlaments. Abschließend hatten die Schülerinnen die Möglichkeit, mit Markus Ferber überdas aktuelle Geschehen in der Europapolitik zu diskutieren. Nach diesem tollen Auftakt konnte das P-Seminar im Plenarsaal die Reaktionen der Abgeordneten auf die Rede des Kommissionspräsidenten Barroso zum Thema Eurokrise live in mehreren Sprachen mitverfolgen. Dies war sehr eindrucksvoll und wurde durch ein darauffolgendes Treffen mit der Dolmetscherin Natascha Bulian vertieft, die den Schülerinnen den beruflichen Werdegang eines Dolmetschers/Übersetzers schilderte und aufschlussreiche Informationen zur Arbeit im Europäischen Parlament gab.
Nachrichten aus der Vergangenheit für die Gymnasiastinnen (von links), Christine Harzer, Anne Glas, Aurelija Igel-Hauchwitz, Lena Schulz, Christoph Lang, Stefanie Gamperl, Anna Sophia Zimmermann, Angelina Kneise, Verena Krobok, Katharina Kögl (kniend, von links), Anna Schörnig und Ramona Schellinger
Aichach Der kleine Schuhkarton barg ungeahnte Schätze. Nebst Fotos, Briefen und Postkarten lag ein dünnes rotes Schulheft, in dem eine Mädchenklasse aus der ehemals ostpreußischen Stadt Allenstein, im Dreieck Königsberg-Danzig-Warschau, kurz nach Kriegsende seine Erfahrungen und Erlebnisse reihum festgehalten hatte.Der Fund war genauso abenteuerlich wie die Rundreise dieses historischen Zeitdokuments. Die Caritas hatte den Karton bei einer Wohnungsauflösung in Aichach entdeckt, Rosy Lutz gab ihn an das Stadtarchiv weiter, das der Spur des Rundbriefes erfolgreich nachging. Eine der Verfasserinnen hatte wohl eine Zeit lang in Kaufbeuren gelebt und war mit besagtem Heft nach Aichach gezogen. Zu einer weiteren, heute bei Kiel lebenden ehemaligen Allensteiner Schülerin, nahmen Stadtarchivar Christoph Lang und seine Mitarbeiter Kontakt auf. Am Mittwochabend lasen acht Aichacher Gymnasiastinnen in der Aula ihrer Schule die Briefe vor.
Anderer Blickwinkel: Der prächtige voll besetzte Saal des Schlosses in der ungarischen Partnerstadt Gödöllö aus der Sicht der Aichacher Musiker.(Foto: privat)
Aichach/Gödöllö Die Gäste aus Aichach wurden vom ungarischen Publikum kräftig gefeiert. Das Orchester des Deutschherren-Gymnasiums und ein Aichacher Projektorchester unternahmen jetzt gemeinsam eine Fahrt in die ungarische Partnerstadt Gödöllö. Einer der Höhepunkte der Reise war das gemeinsame Konzert, das das Schulorchester und die erwachsenen Musiker im prächtigen Ballsaal des Schlosses gaben.
In dem Stück entwendet der junge Taschendieb Samuel der kleinen Prinzessin Coco ein Amulett, welches sie auf der Suche nach ihrem verbannten Bruder Malesu benötigt. Der Dieb ahnt jedoch nicht, dass er sie damit dem Eisigen Luftwesen ausgeliefert hat. Reumütig macht er sich auf in das von seltsamen Wesen bewohnte Fabelland, um Coco zu retten. Dabei macht er aufregende Entdeckungen...
Termine: Mittwoch, 16.Mai 20121 (Uraufführung) und Freitag, 18. Mai 2012Quelle: Aichacher Nachrichten, 28.4. 2012
In Aichach sind Ganztagsklasse, Ganztagsbetreuung, Streicherklasse und Chorklasse möglich. Die Anmeldung läuft an vier Tagen ab dem 7. Mai, der Probeunterricht findet vom 21. bis 23. Mai statt.
Laut einer Mitteilung dürfen nur Schüler aufgenommen werden, die am 30. Juni das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Bei der Anmeldung sind die Geburtsurkunde und ein gültiges Übertrittszeugnis vorzulegen. Die Eltern werden auch gebeten, zwei aktuelle Passbilder ihres Kindes mitzubringen. Eltern, deren Kinder von der fünften Klasse der Realschule oder Mittelschule (Hauptschule) an das Gymnasium wechseln, sollen ihre Kinder ebenfalls voranmelden.Chinesischer Generalkonsul ist in Aichach zu Gast. Die vielen Besucher bekommen Einblick in Kultur und Kunst des fernen Landes (Aichacher Nachrichten v. 9.3.12; T. und B.: Gerlinde Drexler)
Zum Bild: Der Umgang mit den Stäbchen will gekonnt sein. Shunqing Wang, der chinesisiche Generalkonsul, gab gerne Tipps. Neben ihm Staatssekretär Bernd Sibler und Lehrerin Iris Eberl Das Reich der Mitte war zu Besuch im Aichacher Deutschherren-Gymnasium (DHG). Die vielen Besucher des China-Abends lernten am Donnerstagabend chinesische Instrumente und die Teezeremonie kennen, erlebten die Kultur des Landes und eine Präsentation der Chinesischschüler des DHG. Bernd Sibler, Staatssekretär im bayerischen Kultusministerium, lobte die Schule als Pionier beim Unterrichten der chinesischen Sprache.Schon seit 2008 können die Schüler ab der 10. Klasse am DHG das Fach Chinesisch als reguläre Fremdsprache wählen. Damit seien sie eines der wenigen Gymnasien in Bayern, wo das Fach bis zum Abitur unterrichtet werde, sagte Schulleiter Gerhard Haunschild, der den China-Abend als „intuitiver Gongspieler“ eröffnet hatte.
Auf chinesisch begrüßten Schüler der Klasse 10a, die seit einem halben Jahr die Sprache lernen, die Besucher. 34 Schüler lernen derzeit die Fremdsprache am DHG. In dem Fach geht es nicht nur um die Sprache, sondern die Schüler beschäftigen sich auch intensiv mit der chinesischen Kultur.
Auf die lange Tradition der bayerisch-chinesischen Beziehungen in kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht ging Staatssekretär Bernd Sibler ein. „Deshalb ist es uns ein großes Anliegen, dass Chinesisch unterrichtet wird und Schüleraustausch stattfindet.“ „Die Sprache gewinnt an Bedeutung“, bestätigte der chinesische Generalsekretär Shunqing Wang. Er war zusammen mit dem Konsul für Bildungswesen zu dem vom Arbeitskreis Schule-Wirtschaft veranstalteten China-Abend gekommen. Immer mehr Unternehmen aus China würden in Bayern einen Standort haben, sagte Wang. „Ich bin überzeugt, dass durch Ihren Beitrag die Freundschaft zwischen China und Bayern vertieft wird.“ Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Wochenendausgabe der Aichacher Nachrichten.
Erste Impressionen zum Chinaabend finden Sie in der Bildergalerie hier. Ein Video folgt.
Hier finden Sie einen Bericht über den Abend auf der Seite des Kultusminsteriums.
Seit Herbst 2011 gibt es am Deutschherren-Gymnasium die gebundene Ganztagsklasse. Schon jetzt mehren sich die Nachfragen der Eltern für nächstes Jahr.