Wochenfinfo vom CampusCafé

Wir reduzieren den Plastikmüll
Mit sofortiger Wirkung haben wir die Plastikhalme von der Heissgetränke-Bar verbannt. Bei Einwegbesteck (z.B. für die MüsliBar, Joghurt-Becher oder Salate zum mitnehmen) werden die Bestände abverkauft und auf kompostierbares Birkenholzbesteck umgestellt. Bei den transparenten Dom-Bechern an der MüsliBar werden wir demnächst auf Becher aus Zuckerrohr umstellen. Wir informieren Sie zeitnah, sobald diese zur Verfügung stehen. Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass wir im Rahmen der Mittagsverpflegung selbstverständlich immer schon eigene Teller und eigenes Metallbesteck im Einsatz haben. Alles wird nach der Benutzung vor Ort gespült.
Neu in der kalten Jahreszeit: Ab Montag, den 3.12.2018 gibt es hausgemachten warmen Früchtepunsch an der Heissgetränke-Bar. Er besteht aus Wasser, Apfelsaft, Orangensaft, Früchtetee, Vanillezucker, Nelken und Zimt.
Donnerstag ist Weihnachtsmarkt-Tag 
Es gibt Gerichte, die wir vom Weihnachtsmarkt kennen: Käsespätzle, Ofenkartoffel mit Bio-Schnittlauch-Dip, Bratwurstschnecken, dazu Blumenkohl-Brokkoli-Gemüse und fettreduzierte Backofen-Pommes. Jeder Gast darf sich sein Essen aus den angebotenen Komponenten (incl. Bio-Nudelbar mit verschiedenen Soßen) frei zusammenstellen.

Schulbesuch Mission (im)possible – die Energiewende

Zwei zehnte Klassen des Deutschherren-Gymnasiums Aichach erlebten am Montag, den 23.07.2018, einen besonderen Schultag. Im Rahmen des Partnerschulen-Programms der LEW-Bildungsinitiative 3malE hatte die Schule einen energiegeladenen Workshop gewonnen. Unter dem Motto „Energie und Energiewende“ widmeten sich die Schüler der naturwissenschaftlich–technologischen Ausbildungsrichtung, beispielsweise der Frage, wie die beschlossene Energiewende umgesetzt werden kann und welche Technologien dafür nötig sind. In einem Impulsvortrag brachte Herr Gerhard von der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e.V. den Schülern das Thema Energiewende näher. Anschließend lernten sie beim Experimentieren an Lernstationen Aspekte aus Gegenwart und Zukunft der Energieversorgung kennen. Den Abschluss des Workshops bildete ein Rollenspiel, in dem die Schüler ihr Wissen aus dem Vortrag sowie den Experimenten gleich anwendeten. So deckten sie Kontroversen der Energiediskussion auf und diskutierten diese gemeinsam. „Nachdem ich verschiedene Standpunkte und Interessen im Rollenspiel kennengelernt habe, ist mir jetzt voll bewusst, dass die Energiewende eine Herausforderung ist, bei der auch Kompromisse eingegangen werden müssen“, sagt Tabea Gramlich, 16 Jahre, aus Aichach. (Bilder oben)

Informationsabend "Wege nach dem Abitur" für die Schülerinnen und Schüler der Q11

Das Ende der Schulzeit rückt näher und damit wird die Frage „Wie soll es nach der Schule weitergehen“ immer wichtiger. Das Abitur bietet eine Fülle an beruflichen Möglichkeiten, egal ob man studieren oder eine berufliche Ausbildung machen möchte. So fand am Dienstag, den 09.10.2018 die Abendveranstaltung „Wege nach dem Abitur“ statt, die den Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern einen ersten Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten im weiteren Lebensweg gab, damit sie die für sie passende Berufswahl treffen können. Als erste der drei Referentinnen hielt Frau Stemme von der Studien- und Berufsberatung der Agentur für Arbeit einen Vortrag über Arbeitsmarkt, Studien- und Berufswahl. Die Zuhörer bekamen Wege beruflicher Qualifizierung aufgezeigt und erhielten Anleitungen zum Anzapfen entsprechender Informationsquellen. Andrea Koch stellte als Bereichsleiterin Personal von der Sparkasse Aichach-Schrobenhausen die Sparkasse als Ausbilder vor und zeigte auf, warum eine Ausbildung sinnvoll ist - auch mit Abitur. Frau Prof. Dr. Claudia Meitinger - Fachstudienberaterin und Studiengangsleiterin Mechatronik der Hochschule Augsburg  - rundete die Veranstaltung mit Einblicken in das Bachelor-Studium , das Duale Studium und einem allgemeinen Überblick über das Studieren an der Hochschule Augsburg ab.

Die Zeit danach - Aichacher Zeitung v. 26.9.2018 - Schulpartnerschaft zwischen DHG Aichach und Sparkasse Aichach-Schrobenhausen besiegelt. Von David Holzapfel

Unter den Augen aller Schüler der neunten bis elften Klassen des Deutschherren-Gymnasiums Aichach und Lokalprominenz aus Politik und Wirtschaft wurde die Schulpartnerschaft besiegelt. Schulleiterin Renate Schöffer und die Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Aichach-Schrobenhausen, Birgit Cischek, unterzeichneten unter großem Beifall den Vertrag. Unter der Schirmherrschaft der Industrie- und Handelskammer Schwaben, vertreten durch Jürgen Korschinsky, kommt im Landkreis Aichach-Friedberg so die bereits zwölfte Partnerschaft dieser Art zustande. Die IHK fungiert, wie schon bei 268 Schulpartnerschaften in ganz Schwaben zuvor, als Vermittler und Bindeglied zwischen Bildungseinrichtung und Unternehmen. Die lokale Wirtschaft geht mit allen Schultypen Partnerschaften ein. Besonders jedoch für Gymnasiasten, die im Zuge ihrer Schullaufbahn theorieorientierter lernen und weniger Berührungspunkte mit dem späteren Berufsleben haben als Schüler anderer Schulformen, bietet eine solche Verbindung gute Möglichkeiten, sich auf „die Zeit danach" vorzubereiten. Sowohl Aichachs Bürgermeister Klaus Habermann als auch Landrat Dr. Klaus Metzger betonten in ihren Grußworten die Wichtigkeit einer solchen Kooperation und die daraus resultierenden Vorteile für alle Beteiligten. Dass das Projekt tatsächlich für beide Partner eine „Win-Win"-Situation darstellt, machen Beispiele aus der Praxis deutlich: Bei Bewerbungstrainings für Neuntklässler des Deutschherren-Gymnasiums in einer Filiale der Sparkasse konnten die Schüler den Ablauf eines Bewerbungsgespräches hautnah miterleben und erhielten Tipps für eine stimmige Bewerbung. Umgekehrt verschönerten Schülerinnen des Gymnasiums im Zuge eines Streetart-Projekts die sonst mit Schmierereien verunstalteten Garagenwände der Sparkassenfiliale in der Donauwörther-Straße. Aktionen wie diese, so Cischeck, beleben und fördern die Partnerschaft. Das erklärte gemeinsame Ziel der Schulpartnerschaft sei es laut Schöffer und Cischek, die Berufsorientierung der Schüler zu fördern, ein besseres Kennenlernen der Unternehmen zu ermöglichen und einen reibungslosen Übergang der Jugendlichen in das Arbeitsleben zu gewährleisten. Im Umkehrschluss erhofft sich die Wirtschaft, so dem zurzeit vielzitierten und realen Fachkräftemangel entgegenzuwirken und sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren.

Ökologisch fit mit Öko-Profit

(Bild: Damit es sie noch länger gibt - Morteratsch-Gletscher)

An sechs Schulen im Landkreis Aichach-Friedberg steht in den kommenden zwei Jahren Umweltschutz auf dem Stundenplan. Nicht direkt, aber bei dem Projekt Öko-Profit Schule Plus sollen Lehrer, Schulmitarbeiter und natürlich die Schüler an den Themen Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Schonung von Ressourcen gemeinsam arbeiten und die Umweltbilanz der eigenen Schule verbessern. Gestern fand dafür die Auftaktveranstaltung am Aichacher Deutschherren-Gymnasium statt). Was die Aichacher Zeitung dazu noch geschrieben hat, können  Sie hier lesen.

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